„Sturm“… und trotz des Namens gibt es hier weder Donner noch Wind — nur die Spannung davor.
Der Baum ist ein Gigant, und aus seiner Wurzel wächst eine Hand — menschlich, kraftvoll, vorwärtsdrängend. Als richte sich die Erde selbst auf, um dem Sturm zu antworten.
Boyan hat jenen Moment eingefangen, in dem Natur und Mensch keine getrennten Wesen mehr sind — eine Hand hält die andere, Saft wird zu Blut, und der Sturm wird innerlich.
Sieh, wie die Äste nicht einfach wehen — sie suchen etwas. Wie Seelen, aus der Erde gerissen, die sich doch nicht lösen können.
„Sturm“ ist Zorn und Gebet zugleich. In ihm liegt Kraft, aber auch Einsamkeit — denn jeder, der aus Schmerz gewachsen ist, weiß: Der Sturm kommt niemals von außen. Er erhebt sich von innen, aus der Wurzel.
„Sturm“… und trotz des Namens gibt es hier weder Donner noch Wind — nur die Spannung davor.
Der Baum ist ein Gigant, und aus seiner Wurzel wächst eine Hand — menschlich, kraftvoll, vorwärtsdrängend. Als richte sich die Erde selbst auf, um dem Sturm zu antworten.
Boyan hat jenen Moment eingefangen, in dem Natur und Mensch keine getrennten Wesen mehr sind — eine Hand hält die andere, Saft wird zu Blut, und der Sturm wird innerlich. Sieh, wie die Äste nicht einfach wehen — sie suchen etwas. Wie Seelen, aus der Erde gerissen, die sich doch nicht lösen können.
„Sturm“ ist Zorn und Gebet zugleich. In ihm liegt Kraft, aber auch Einsamkeit — denn jeder, der aus Schmerz gewachsen ist, weiß: Der Sturm kommt niemals von außen. Er erhebt sich von innen, aus der Wurzel.
Lia