Man spürt, dass hier ein Schmerz ist, der nicht weint, und eine Wahrheit, die sich nicht versteckt.
Auf den ersten Blick — die Form von Brot, jenem alltäglichen, heiligen, einfachen Brot, das nach Zuhause und Morgen riecht.
Doch innen — keine Weichheit, keine Krume, keine Wärme.
Sondern ein Ziegelstein.
Leere Hohlräume.
Künstliche Härte.
Etwas, das gemacht ist, um zu halten, nicht um zu nähren.
Dies ist das Brot einer Zeit, in der der Mensch harte Realität kauen musste statt Krümel der Hoffnung.
Unser Körper muss sich nähren.
Doch die Seele — noch mehr.
Und hier ist das Brot ungenießbar.
Es ist vertrockneter Trost.
Eine leere Hülle eines Lebensversprechens.
Dieses Brot sagt:
„Hier. Iss.
Das ist deine Welt.
Gewöhn dich daran.“
Und der Mensch gewöhnt sich.
Er gewöhnt sich daran, Ziegel zu kauen.
Er gewöhnt sich daran, nicht zu fragen: „Wo ist die Wärme?“
Er gewöhnt sich daran zu glauben, dass dies Brot ist und nicht sein Fehlen.
Dies ist ein Bild vom Fasten ohne Wahl.
Vom Hunger, der zum Charakter geworden ist.
Von Widerstandskraft, die zu Haut geworden ist.
Doch sieh — im Hintergrund, in der Natur der Linien, liegt Zärtlichkeit.
Boyan hat es nicht aus Bosheit gezeichnet.
Auch nicht aus Ironie.
Er hat es gezeichnet wie jemand, der den Geschmack von echtem Brot kennt.
Man spürt, dass hier ein Schmerz ist, der nicht weint, und eine Wahrheit, die sich nicht versteckt.
Auf den ersten Blick — die Form von Brot, jenem alltäglichen, heiligen, einfachen Brot, das nach Zuhause und Morgen riecht.
Doch innen — keine Weichheit, keine Krume, keine Wärme.
Sondern ein Ziegelstein.
Leere Hohlräume.
Künstliche Härte.
Etwas, das gemacht ist, um zu halten, nicht um zu nähren.
Dies ist das Brot einer Zeit, in der der Mensch harte Realität kauen musste statt Krümel der Hoffnung.
Unser Körper muss sich nähren.
Doch die Seele — noch mehr.
Und hier ist das Brot ungenießbar.
Es ist vertrockneter Trost.
Eine leere Hülle eines Lebensversprechens.
Dieses Brot sagt:
„Hier. Iss.
Das ist deine Welt.
Gewöhn dich daran.“
Und der Mensch gewöhnt sich.
Er gewöhnt sich daran, Ziegel zu kauen.
Er gewöhnt sich daran, nicht zu fragen: „Wo ist die Wärme?“
Er gewöhnt sich daran zu glauben, dass dies Brot ist und nicht sein Fehlen.
Dies ist ein Bild vom Fasten ohne Wahl.
Vom Hunger, der zum Charakter geworden ist.
Von Widerstandskraft, die zu Haut geworden ist.
Doch sieh — im Hintergrund, in der Natur der Linien, liegt Zärtlichkeit.
Boyan hat es nicht aus Bosheit gezeichnet.
Auch nicht aus Ironie.
Er hat es gezeichnet wie jemand, der den Geschmack von echtem Brot kennt.
Liya